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Theaterverein Isen e.V.

Premiere am 21. April ist ausverkauft!

Bild: Stefan Böld Fotografie
Bild: Stefan Böld Fotografie

Frühjahrsstück 2018

Freuen Sie sich im April 2018 auf:
Eine ganz heiße Nummer
Komödie von Andrea Sixt
(Drei Masken Verlag)

Was tun, wenn die Wirtschaftskrise eine ganze Gemeinde in den Ruin zu treiben droht, weil die örtliche Glashütte schließt? Beherzt greifen drei bayerische Frauen zum Hörer und verwandeln sich in Lady Sarah, Maja (wie die Biene) und die süße Lolita, um mit ihrem "bayerisch, rustikalen" Telefon-Charme den Call-Sex auf eine neue Erlebnis-Ebene zu heben.

Aufführungstermine:
Premiere:
Sa., 21.04.18, 20:00 Uhr (ausverkauft)
Weitere Aufführungen:
So., 22.04.18, 19:00 Uhr
Fr., 27.04.18, 20:00 Uhr
So., 29.04.18, 19:00 Uhr
Mo., 30.04.18, 20:00 Uhr

Eine ganz heiße Nummer: Probenimpressionen

Lilly und die Erbse: Grandiose Premiere

Premiere erfolgreich:
Premiere erfolgreich: Die Regisseurinnen Martina Nicolai und Barbara Wimmer freuen sich mit den Darstellern über Schlussapplaus und Blumen

Lilly und die Erbse ist ein modernes Märchenspiel in vier Bildern, das der Theaterverein Isen heuer in der Vorweihnachtszeit aufführte. Es verzeichnete am Samstag, den 25. November, eine glänzende Premiere.

Und eine zweite Premiere gab es gleich noch obendrauf. Denn die neu gegründete Kindergruppe führte erstmals ein bezauberndes Stück im Anschluss auf, "Die sieben Zwerge".

Theatertradition in Isen

Unsere Vorläufer
Unsere Vorläufer Die Theatergesellschaft von 1903 (Bild: Markt Isen)

Schon seit 1903 wird in Isen Theater gespielt: Die "Theatergesellschaft" von 1903 und ihr Nachfolger, der "Musik- und Theater-Verein Isen von anno 21.10.1920", sind die Vorläufer vom Theaterverein Isen. e.V., der im Januar 1983 aus der Taufe gehoben wurde und seitdem im Gasthof Klement in der Münchner Straße 3 in Isen spielt.
Der historische Festsaal, der auch als Kleinkunstbühne mehr als nur regionale Bedeutung genießt, bietet 300 Personen Platz.

Regelmäßig dürfen sich die zahlreichen Besucher des Theaterverein Isen auf ein Frühjahrsstück und eine Weihnachtsaufführung freuen.

Unser "Wohnzimmer"

Das Auge isst mit, das gilt nicht nur im Restaurant. Mehr noch im Theater.
Erst ein liebevoll in Szene gesetztes Bühnenbild, oftmals kunstvoll gemalt und mit Requisiten liebevoll ausgestaltet, bildet die perfekte Illusion, die die Fantasie des Zuschauers beflügelt und auf Gefühlsreise gehen lässt. Nicht zuletzt ist es auch das Bühnenbild, das die Schauspieler motiviert. Die Kulisse spielt mit. Man muss sich wohl fühlen auf der Bühne - eben wie im eigenen Wohnzimmer (oder auch Küchenregal - wie beim Lebkuchenmann, den der Theaterverein im Winter 2007 aufführte.

Kostüme formen Charaktere

Nicht nur die Bühne und ein aufwändig gestaltetes Bühnenbild beflügeln die Phantasie der Zuschauer:

Gerade die Kostüme, die Maske und die Requisiten verwandeln den Schauspieler zur Person, die er dastellen möchte, sie formen den Charakter des Darstellers. Er schlüpft in eine Rolle und die Zuschauer werden von dieser Rolle förmlich gefangen genommen.

Immer schon hat der Theaterverein Isen Wert auf prächtig und detailfreudig gestaltete Kostüme gelegt - und dies nicht nur beim Märchen.
Umfangreiche Bühnen-Requisiten versetzen zudem die Akteure und mit ihnen die Zuschauer in eine andere Welt.

Ohne Technik geht es nicht

Viel Geld hat der Theaterverein Isen in den vergangenen Jahren in seine technische Ausrüstung gesteckt. Eine aufwändige Belechtungsanlage gehört ebenfalls dazu wie eine professinelle Ausstattung beim Ton: Drahtlose Mikrofone nach dem neuesten Stand der Technik und eine optimal auf den Veranstaltungssaal abgestimmte Lautsprecheranlage ermöglichen dem Zuschauer den optischen und akustischen Genuss von jedem Punkt des Theaters.

Pressemitteilungen

  • Liebesgeflüster aus der Heimat

    Das Ende einer Ära: Die Glasgeschichte von "Mariental", die wohl in der Realität die Geschichte der ehemaligen königlichen Glashütte Ludwigsthal im Bayerischen Wald sein dürfte, bildet den geografischen Hintergrund der Komödie "Eine ganz heiße Nummer" von Andrea Sixt (Drei Masken Verlag), die der Theaterverein Isen e.V. an den nächsten zwei Wochenenden zur Aufführung bringt. Nachdem Georg Christoph Abele im Jahr 1825 vom König Max I. die Erlaubnis zum Bau einer Glashütte erhielt, durfte sich der Standort der Glashütte mit Genehmigung von König Ludwig I. von Bayern 1827 sogar Ludwigsthal nennen. Die Hütte ging sodann 1828 in Betrieb und bestand nach wechselvoller Geschichte bis zum endgültigen Konkurs im Jahre 1981. Noch 1955 hatte die Glashütte ca. 200 Beschäftigte.

  • Eine ganz heiße Nummer in Isen

    "Sex sells" ist eines der ältesten Gesetze im Markt von Angebot und Nachfrage- immer und überall, sogar in der tiefsten Provinz und beim Frühjahrstück des Theatervereins Isen. Deshalb kommen die resoluten Inhaberinnen des Tante-Emma-Ladens einer kleinen niederbayerischen Gemeinde auf eine höchst unmoralische, aber lukrative Geschäftsidee, als die örtliche Glashütte geschlossen wird und sie vor dem wirtschaftlichen Ruin stehen. Für den schnellen Geldfluss gründen sie heimlich eine florierende Telefonsex-Hotline. Um die sich daraus entstehenden Verwicklungen, denen die drei Damen (gespielt von Martina Nicolai, Barbara Wimmer und Sylvia Drasch) mit bayerisch-rustikalem Charme begegnen, dreht sich das Erfolgsstück "Eine ganz heiße Nummer" von Andrea Sixt - das schon 2011 im Kino und 2014 in der Komödie im Bayerischen Hof sein Publikum begeisterte.

  • Eintrittskarten: Wer sind die Gewinner?

    Während des diesjährigen Isener Faschingsumzugs im Februar hat der Theaterverein Isen 300 Info-Flyer verteilt. Faschingsbesucher konnten mit dem Flyer 2 mal 2 Eintrittskarten für die bayerische Frühjahrskomödie von Andrea Sixt "Eine ganz heiße Nummer" (Drei Masken Verlag) gewinnen. Wir haben nun die Gewinn-Flyer ermittelt: Sie tragen die Losnummer 113 und 229.

  • Der Theaterverein Isen braucht Ihre Unterstützung

    Die Proben laufen auf Hochtouren, doch etwas fehlt uns leider: Für seine bayerische Frühjahrskomödie von Andrea Sixt "Eine ganz heiße Nummer" (Drei Masken Verlag) - Aufführungen am 21./22./27./29./30. April 2018 - sucht der Theaterverein (leihweise) noch dringend passende Requisiten.

  • Premiere: Lilly und die Erbse

    Vor sehr gut besuchtem Haus feierte heute das Weihnachtsmärchen "Lilly und die Erbse" vom Theaterverein Isen Premiere. Der ganze Klementsaal war mit aufgeregten Kindern und begleitenden Eltern, Großeltern und Familien besetzt. Zu sehen bekamen sie ein modernes Märchen von Carolin Jelden (Aufführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg). Und eine zweite Premiere gab es gleich noch obendrauf. Denn die neu gegründete Kindergruppe führte erstmals ein bezauberndes Stück im Anschluss auf, "Die sieben Zwerge".

  • Lilly und die Erbse

    Was eine rechte Prinzessin ist, die kann Jeden im Schwertkampf besiegen, besteht Abenteuer und reitet schneller als der Wind. Zumindest für Prinzessin Lilly, die noch Niemand in rosa Kleidchen gesehen hat, gilt das – sehr zum Ärger ihres Vaters. Das moderne Märchen „Lilly und die Erbse“ von Carolin Jelden (Aufführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg) ist heuer das Märchenspiel vom Theaterverein Isen – für große und kleine Kinder, die sich gerne im Klementsaal verzaubern lassen möchten.

  • Theaterverein Isen: Kindergruppe startet

    Ihre Kinder haben Lust, Theater zu spielen? Der Theaterverein Isen e.V. sucht spielfreudigen Bühnennachwuchs im Alter zwischen 7 und 10 Jahren.

  • Sebastian Sternenputzer und der Sonnenstrahl

    Sebastian Sternenputzer und der Sonnenstrahl ist das diesjährige Weihnachtsmärchen beim Theaterverein Isen. In dem poetischen Stück von Christina Stenger tauchen viele liebevolle Szenen, Wortmalerei, Witz und auch Abenteuer auf - in Szene gesetzt unter der Regie von Sybille Brenninger.

  • Der Watzmann ruft

    Der Berg ruft in diesem Frühjahr auch im Isental. Und zwar im 1974 als Bergbauernparodie entstandenen, musikalisch untermalten Stück "Der Watzmann ruft" geschrieben von Wolfgang Tauchen, Liedtexte von Joesi Prokopetz und vertont von Wolfgang Ambros. Der spritzige Mix aus Rock und alpiner Folklore hat bis zum heutigen Tage nichts von seinem Witz eingebüßt und begeisterte bereits 2015 beim Starkbierfest in Pemmering im Gasthof Pointner. Auch heuer wird „Der Berg“ wieder den Sohn des Bergbauern rufen, er wird auch dieses Mal wieder in den Fels steigen und den Tod finden.

  • Dornröschen

    Mit Dornröschen bringt der Theaterverein Isen einen echten Märchenklassiker auf die Bühne. In der Fassung von Karlheinz Komm fehlt es nicht an Feenglanz, Theaterzauber und Augenzwinkern.

  • Das kleine Schlossgespenst

    Wenn ein kalter Hauch über die Bühne weht, Kinder lachen, der Geist der Weihnacht einschreitet, Rüstungen rasseln und Schlossgespenster sich gruseln - dann ist Weihnachten beim Theaterverein Isen.

  • Die drei Eisbären

    In einem abgelegenen Bergwinkel liegt der Haldeneggerhof. Dort hausen die drei Brüder Peter, Pauli und Juliander. Im Dorf nur als "Die drei Eisbären" bekannt, weil sie überhaupt kein Interesse am weiblichen Geschlecht zeigen. Die betagte Wirtschafterin Veronika (Christa Senden) wird als einzige Frau am Hof geduldet. Der monotone Alltag der Brüder endet, als sie eines Abends einen Säugling vor ihrer Tür finden. In einem Brief bittet die Mutter eindringlich darum, ihr Kind aufzunehmen.

  • Die kleine Meerjungfrau

    Eine poetische Unterwasserlandschaft, wunderschöne Meerjungfrauen, lustige Fische, eine böse Meerhexe, ein aufbrausender Meerkönig und eine romantische Liebesgeschichte: das ist der Stoff aus dem Märchen- und Theaterträume gewebt werden. Der Theaterverein Isen möchte alle kleinen und großen Kinder in diesem Jahr mit "Die kleine Meerjungfrau" verzaubern - einem Märchen von Dana Fritz nach Motiven von Hans Christian Andersen, unter der Regie von Sybille Brenninger und Stephanie Wimmer.